Haarentfernung mit Xenonlicht, Laser, Wachs, Rasur  

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Alt 31.05.2008, 17:53   #1 (permalink)
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Standard „Endlich haarfrei“- Erfahrungsbericht zum Institut Haarpunkt

Busch ist out! Seidige, glatte Haut ist ganz klar in! Der Trend von heute ist unweigerlich haar frei. Diese Feststellung ist nicht neu. Sie wird uns nicht nur von hochdotierten Models, die von ihren Modeplakaten zu uns herab lächeln, sondern auch durch Werbung von Herstellern, die sich der Herstellung von Produkten zur Beseitigung von Haarwuchs angenommen haben, tagtäglich verdeutlicht.

Nicht nur die körperbewusste Damenwelt sondern inzwischen unweigerlich auch die männliche Fraktion unserer Gesellschaft hat für sich erkannt, dass das „Bärenfell“ am Körper Relikte aus längst vergangenen Zeiten sind – und das nicht erst seit Beckham & Co. Und ob es sich dabei wirklich um einen Trend oder doch eher um eine Bewegung zu einem neuen und dauerhaften Körperbewusstsein oder gar einem neuen Ideal handelt, wird sich künftig zeigen.

Für die meisten jedoch beginnt das allmorgendliche Aufstehen mit immer demselben Ritual: Nach dem Weckerklingeln und dem üblichen Kampf gegen den Kameraden Schweinehund wankt der schlaftrunkene Morgenmuffel mit zusammengekniffenen Augen in Richtung Bad, ertastet irgendwann die Dusche über sich und dreht das Wasser auf, bis wenigstens ein erster Teil von Leben vor der Kaffeeaufnahme erweckt werden kann. Schon bald erfolgt der Griff nach dem Rasierer, um sich noch schnell die ewig nachwachsenden Stoppeln mit Klinge und Duschgel von der Haut zu mähen.

In Düsseldorf hat Maurice Saygin mit seinem Team im Institut „Haarpunkt“ den lästigen Körperhaaren den Kampf angesagt: Mittels hochmoderner Lichtblitztechnik werden Körperhaare dauerhaft verödet. Auch ich zähle seit nunmehr einem Jahr zu einem seiner treuen Kunden und möchte an die Leser dieses Onlineforums hier meine Erfahrungen weitergeben. Vielleicht mag der eine oder andere meine Zeilen lesen und sich ermutigt fühlen, sich ebenfalls dem Haarpunkt-Team anzuvertrauen. Ich persönlich bin sehr froh, nach reiflicher Überlegung diesen Entschluss für mich gefasst zu haben.

Doch wer schreibt hier eigentlich? Mein Name ist Ralf, 30 Jahre, verheirateter Medizinjournalist aus Hamburg. Und damit gehöre ich zu der eingangs erwähnten männlichen Minderheitsfraktion, die sich Achseln, Intim- und sogar die kompletten Beine im Institut Haarpunkt in Düsseldorf behandeln lassen. Warum ich das tue? Nun, in erster Linie aus Gründen meines persönlichen Anspruchs an Körperästhetik, in dem übermäßige Behaarung nach meiner Auffassung keinen Platz findet. Körperhaare sind für mich Rudimente aus Neandertalers Zeiten.

Ich bin Freizeitsportler, zwar nicht einer von denen, die keinen Marathon dieser Erde auslassen, aber gehöre doch zu jener Gruppe, die Freude daran haben, regelmäßig an die eigenen Leistungsgrenzen zu gelangen. Das tue ich regelmäßig beim Schwimmen, Laufen und auf dem Rennrad. Nun gehören gerade diese Sportarten, insbesondere das Radfahren, zu den Sportarten, bei denen haarlose, glatte und nach Möglichkeit muskulöse Beine (daran arbeite ich noch fortlaufend…) zum Zeichen des sportlichen Kaders gehören. Die Vorteile haarloser Beine beim Sport werden vielfältig diskutiert und mögen anfangs vielleicht nicht für jeden erkennbar sein. Laufbegeisterte, die Achim Achilles Kolumnen gelesen haben, werden sich vielleicht mit einem Schmunzeln an seine ersten Versuche entsinnen, sich seiner Beinhaare zu entledigen. Ich habe es ebenfalls ausprobiert - und bin dabei geblieben.

Das rasieren mit Duschgel und Nassrasierer ist mir gerade beim morgendlichen Duschen zu zeitraubend. Ich recherchiere nach einem Fachinstitut für ästhetische Haarentfernung, um den immer wiederkehrenden Stoppeln nun endgültig den Garaus zu machen und werde schnell auf das Institut Haarpunkt aufmerksam. Ein Bericht eines befreundeten Pärchens bestärkte mich vorher darin, mich auf keinen Fall mit einem Diodenlaser behandeln zu lassen. Diese Technik sei, so berichteten sie, schmerzhaft und weitaus weniger effektiv als das Haarpunkt-Blitzlichtverfahren mit Xenonlicht.

Über das Institut Haarpunkt konnte ich ausschließlich positives lesen, außerdem wird dort sogar schon die neueste und effektivste Technik verwendet – und eben kein „normaler“ Laser. Ein Testlauf ist es allemal wert, denke ich, denn zwischen meinem Wohnort und Haarpunkt liegt eine nicht unerhebliche Distanz von 350 km. Doch nicht nur in der technischen Ausstattung sondern auch im direkten Preisvergleich liegen Welten zwischen den hiesigen Angeboten ortsnaher Fachadressen und Haarpunkt.

So vereinbare ich zeitnah einen ersten Termin, um mir einen Eindruck über das Institut zu verschaffen. Über die Internetseite und das Online-Forum informiere ich mich über den Ablauf, die Behandlungsdauer und zu treffende Vorbereitungen.

Heute ist der große Tag, der erste Behandlungstermin steht an. Ich beginne mit den Vorbereitungen, und zwar genauso, wie mir die freundliche Stimme am Telefon geraten hat. Ich rasiere mich vor der Abfahrt ratzekahl, kompletter Kahlschlag eben, denn nur so kann die Haut effektiv behandelt werden.

Nach einer unspektakulären Autofahrt erreiche ich das Institut Haarpunkt in Düsseldorf direkt in der City , in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof.

Die Nervosität steigt doch merklich an, als ich die Tür öffne, denn ich weiß nicht so recht, was mich nun gleich erwartet. Wer wird mich behandeln? Wie funktioniert das alles? Meine Gedanken zerplatzen, als mich die hübsche Frau hinter dem Tresen begrüßt und mich in ein Büro bittet. Ich betrete einen hell gestrichenen, freundlichen Raum.

Sofort fallen mir die Anatomiedarstellungen der einzelnen Hautschichten auf und werde an meinen Anatomiekurs aus meiner Berufsausbildungszeit erinnert. Trotz meiner ersten Assoziation an das Wartezimmer einer Hautarztpraxis wirkt der Raum nicht langweilig-steril. Das hängt aber auch mit der Tasse Kaffee zusammen, die mir vorher von der freundlichen Mitarbeiterin angeboten und just auf den Tisch in der Raummitte gestellt wird. Die gab es bei meinem Hautarzt dann doch nicht. Schon gar nicht als Kassenpatient … Mir fällt auf, dass sie ganz in weiß gekleidet ist. Also doch wieder etwas Ähnlichkeit mit einer Arztpraxis, denke ich noch, als sich die attraktive Mitarbeiterin mit einer Patientenkarte zu mir an den Tisch setzt. Was folgt sind Formalitäten wie Name, Adresse, aber auch eine Einverständniserklärung mit einer Erläuterung des Behandlungsablaufs. Und schon wieder werde ich an die Praxis erinnert, als ich die Einwilligungserklärung durchlese und meine Unterschrift darunter setze. Okay, jetzt ist mein Schicksal besiegelt. Was soll´s, Komplikationen kann es immer geben, aber ich mache mir eigentlich keine Sorgen. Und schon geht es los.

Ich darf der hübschen Arzthelferin in den benachbarten Raum folgen, in dem mir sogleich der schrankhohe Hightech-Kasten auffällt. Aha, denke ich, das ist er also, der elektronische „Haar-Killer“. In der Mitte steht eine große Liege, schon wieder ganz wie in einer Arztpraxis. Die Mitarbeiterin scheint meine Gedanken erraten zu haben, sie lächelt mich aufmunternd an als wolle sie sagen, dass alles gar nicht so schlimm ist. Ich glaube ihr und werde gebeten, mich auszuziehen. Ich entledige mich meiner Schuhe, Socken und Hose und lege mich auf die Liege - in gespannter Erwartung, was nun mit mir geschehen mag. Neben mir summt leise der Lüfter des Haarpunkt IPL 2000, wie das monströse IPL Gerät mit modernem Touch-Screen-Monitor in der Fachsprache heißt.

Nun wird nochmals meine Haut unter die Lupe genommen, der Hauttyp bestimmt und die Ergebnisse in das IPL Gerät neben mir mit meinen Daten gefüttert. Dabei spielt die Farbe der zu entfernenden Haare eine entscheidende Rolle. Die sind jedoch zum Glück dunkel – und somit bestehen keinerlei Bedenken hinsichtlich einer suffizienten Depilation. Und das, obwohl ich als kleiner Junge mal strohblond war.
Ob es meine vertrauensvolle Assoziation an die Arztpraxis ist oder das professionelle Auftreten der Mitarbeiter – meine Nervosität scheint komplett verschwunden zu sein. Dann werde ich erstmal malträtiert: Die Arzthelferin zückt einen Marker und strichelt kurze Linien auf meine Beine - die Erklärung folgt sogleich: Damit sie die Übersicht über die zu behandelnden Bereiche halten kann. Im Anschluss werden noch meine Muttermale abgedeckt. Davon habe ich leider reichlich. Mit Vorankündigung, es könne kalt werden, kippt sie eine ganze Ladung Elektroden-Gel auf mein linkes Bein.

Nachdem das Gel gleichmäßig auf mein Bein verteilt wird, greift sie zum Aufsatz. Der erinnert mich irgendwie an eine Mischung aus Staubsauger und Bügeleisen. Jetzt geht es los, denke ich und verspanne mich instinktiv. Wieder wird mir genau erklärt, was nun passiert. Mit niedriger Energiestärke wird jetzt der erste „Schuss“ in die Haarwurzel gegeben, doch bei dem Schuss handelt es sich lediglich um einen harmlosen Lichtblitz und zum Glück nicht um eine Schrotflinte. Zuvor reicht sie mir eine dunkle Schutzbrille, um meine Augen vor dem energiereichen Lichtblitz zu schützen. Mit der überdimensionalen Schutzbrille auf der Nase sehe ich aus wie Puck die Stubenfliege. Egal. Sie nämlich auch. Also mit ihrer Brille meine ich. Und dann kommt er, der erste Lichtblitz: Routiniert drückt sie den Aufsatz auf meinen Unterschenkel. Instinktiv zucke ich zusammen, aber der gefürchtete Schmerz bleibt aus. Meine Anspannung löst sich in Luft auf. War das schon alles? Mein Unterschenkel meldet lediglich eine Art Schnippen, so als würde ein Gummiband leicht zurückschnellen. Irgendwie bin ich erleichtert. Auch die rasch auf die anderen Hautpartien meiner Beine abgesetzten Lichtblitze führen lediglich hin und wieder zu einem leichten Zucken, wenn es doch mal ein wenig mehr weh tut. Jetzt geht es den Haaren an den Kragen. Ein wenig mehr tut es dann doch weh, und zwar an so manchen Stellen auf der Innenseite meines Oberschenkels und in den Kniekehlen.

Sorgenvoll denke ich an die noch bevorstehende Depilation meiner noch empfindlicheren Partien. Meine Behandlerin scheint Gedanken lesen zu können, denn sie lenkt mich ab, indem wir über dies und das plaudern. Die merkwürdige Situation, einer Frau mit einem monströsen Blitzgerät völlig hilflos ausgeliefert zu sein, gerät in den Hintergrund. Und dann ist es vollbracht! Meine Beine sind das erste Mal vollständig geblitzt worden. Und das ganz ohne Lokalanästhetikum, das ich vor Aufregung ganz vergessen habe. Doch die Creme trage ich jetzt schnell auf die andere empfindlichere Stelle auf, und zwar in großen Mengen. Vielleicht hilft viel jetzt eben doch viel. Ich bin auf alles gefasst, denn jetzt wird´s erst richtig ernst.

Doch so schlimm wird es gar nicht. Wieder ist der Schmerz gut auszuhalten. Doch meine Freude über den ausbleibenden Schmerz wird jäh gebremst, als die empfindlichsten Körperteile an der Reihe sind und ich zusammen zucken muss. Ein bemitleidender Blick mustert mich, als ich zusammenzucke, als hätte ich in eine Steckdose gefasst. Die Energierate wird heruntergesetzt, so dass es schnell und mit weitaus weniger Schmerz weiter gehen kann. Und dann ist es auch schon vorbei.

Inzwischen sind Monate vergangen. Eine Reihe von Behandlungen im Intervall von sechs bis acht Wochen habe ich inzwischen durchführen lassen. Die nachwachsenden Haare haben sich deutlich reduziert, auch wenn für mich noch lange nicht zufriedenstellend. Denn noch allzu oft muss ich zum Nassrasierer greifen, den ich schon längst in die Tonne habe werfen wollen. Inzwischen zweifelte ich schon am Behandlungserfolg, denn die insgesamt sechste Behandlung liegt schon hinter mir. Eigentlich hatte ich nicht mehr als sechs Behandlungen eingeplant, wirklich frustrierend. Als ich zwei Wochen später des Morgens wieder zum Rasierer greifen muss, beschließe ich im Institut nachzufragen.

Vielleicht war der Lichtblitz zu schwach? Das Gerät falsch eingestellt? Herr Saygin antwortet schnell und kann mich beruhigen. Das IPL Gerät war stets auf meinen Hauttyp abgestimmt und natürlich richtig eingestellt. Kein Mensch gleicht dem anderen, bei dem einen geht es eben etwas schneller, bei dem anderen dauert es etwas. Ich gehöre zu meinem Bedauern wohl zur letzteren Sorte Mensch und erinnere mich daran, dass ich früher mal strohblond war, auch wenn das schon Jahrzehnte zurück liegt. Also muss ich wohl etwas mehr Geduld aufbringen.

Heute hat die zweite Woche nach der achten Behandlung begonnen. Und siehe da – Geduld zeichnet sich aus: Mein Verbrauch an Rasierklingen hat zum Leidwesen von Gillette, Wilkinson & Co inzwischen deutlich abgenommen. Ich warte schon auf das Beschwerdeschreiben der Drogerie um die Ecke, deren Einnahmen nun drastisch gesunken sind. Viele teure Klingen kann ich nun einsparen. Ein guter Gedanke. Der Haarwuchs wird spärlicher, auch wenn ich alle paar Tage ein paar hartnäckigen Stoppeln niedermachen muss. Doch meine Befürchtungen, die nicht ganz billige Behandlung könnte bei mir nicht anschlagen, sind eindeutig widerlegt. Weiter geht´s also. Inzwischen sind weitere Körperpartien hinzugekommen und auch meine Frau wird sich nun hier behandeln lassen.

Auch wenn die wiederkehrenden und zeitintensiven Fahrten im Zeitraum von sechs bis acht Wochen nicht gerade zu meiner Lieblingsbeschäftigung mutiert sind, so kann ich für mich festhalten, dass ich mich im Institut Haarpunkt sehr wohl fühle. Die Kompetenz der Haarpunkt Spezialisten für dauerhafte Haarentfernung, aber insbesondere auch das freundliche und zuvorkommende Team, geben mir das Gefühl, hier richtig zu sein.

Die Räumlichkeiten sind modern, sehr sauber, und die IPL Geräte auf dem aktuellsten Stand heutiger Technik. Hinzu kommt eine zuvorkommende und umfassende, persönliche Betreuung. Und noch wichtiger als der günstige Preis ist es für mich, ein Vertrauensverhältnis zum Team aufbauen zu können für eine sehr persönliche, private Situation. Und auch in diesem Fall hat es mir das Team von Haarpunkt von Anfang an sehr leicht gemacht. Und somit kann ich es uneingeschränkt weiter empfehlen.
daras ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2008, 20:44   #2 (permalink)
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Ein ganz toller Bericht!!!!!! Super Informativ!!!

Ich werde erst einmal mit einer Zone anfangen und mich dann später vorarbeiten....mal schauen ob ich dann auch so einen Bericht abliefern kann...
sternchen6932 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2008, 22:22   #3 (permalink)
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Beiträge: 14
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Also ich muss schon sagen dein Bericht hat mich sehr beeindruckt.
Erstaunlich detailgetreu wiedergegeben und wie sooft motivierend für einen selbst endlich den ersten Schritt zu machen
Massi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2008, 18:13   #4 (permalink)
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Auch ich kann mich nur der Meinung der anderen anschließen. Ein super geschriebener und ausführlicher Bericht, der mich an meine erste Zeit bei Haarpunkt Düsseldorf erinnert.
Ich bin miilerweile seit ca. 3 Jahren Stammkunde und lasse mir Achseln, Bauch und Bikinizone im Wechsel behandeln. Mittlerweile habe ich 10 Behandlungen an den Achseln geschafft und ich denke das Resultat kann sich sehen lassen. Absolut keine Haare mehr seit ca. 8-10 Wochen. Ich denke ich habs bei den Achseln nun geschafft.
Im Bikinibereich ist nach 6 Behandlungen noch kein Ende in Sicht, aber mit ein bisschen Geduld wird das auch noch erledigt. Ich schätze noch zwei -viermal sollte ausreichen. Ich muß dabei sagen, das meine Haare dunkelbraun bis schwarz sind und daher die Behandlung etwas länger dauern kann. Leider natürlich dadurch nicht ganz preiswert, aber ich denke das ist die Sache allemal wert. Schade allerdings das vom kompletten Intimbereich beim Mann abgeraten wird, weil das doch zu schmerzhaft sein soll.
Vielleicht hat jemand damit Erfahrung?
Alles in allem fühlen ich mich und mittlerweile meine Frau sich auch in sehr guten Händen in Düsseldorf.
Besten Dank an das ganze Team!!!
users123 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.12.2008, 13:43   #5 (permalink)
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Beiträge: 2
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Der Bericht ist wirklich toll, danke!

Ich habe jetzt meine zweite Behandlung in Düsseldorf hinter mich gebracht.

Am Anfang war es mir unheimlich peinlich und ich habe mich sehr für meine erhöhte Körperbehaarung geschämt, aber die unheimlich freundliche und kompetente Mitarbeiterin hat mir mein Schamgefühl schnell nehmen und eine angenehme und entspannte Atmosphäre aufbauen können, wofür ich ihr wirklich dankbar bin.

Ich muss aber zugeben, dass ich die Entfernung im Gesicht schon sehr unangenehm finde, der Rest ist in meinen Augen nicht sehr schlimm.
Kayllan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2010, 19:57   #6 (permalink)
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Beiträge: 12
Standard endlich haarfrei

vielen dank für diesen bericht! er ist echt gut geschrieben und hat mir viel mut gemacht. die haarentfernung ist mir irgendwann echt auf den keks gegangen weil mich das rasieren und wachsen immer soviel zeit gekostet hat. man, da hast du's morgens eilig und bist erst mal ewig mit dem gestrüpp beschäftigt. ich hab mich aber nie getraut in so ein ipl-institut zu gehen weil mir mal irgendwann jemand gesagt hatte wer weiss ob das sicher ist. seit dem habe ich mich nicht mehr so richtig damit beschäftigt. aus angst vor was weiss ich. dann meinte meine beste freundin es ist total ungefährlich und echt top! nach diesem bericht werde ich mal zu haarpunkt gehen und mich erst mal beraten lassen. wär schon cool, wenn ich das lästige thema mal bald abhaken könnte. weis hier jemand, ob die auch schülerrabatt geben?
heike ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.05.2010, 19:01   #7 (permalink)
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Alter: 38
Beiträge: 1
Reden 300er Schmirgelpapier... Adieu!

Soll ich mal ganz ehrlich sein? Ich wollte da gar nicht erst hin! Habe mich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt!Genau erklären kann ich’s gar nicht, aber irgendwas in mir hat rebelliert und gesagt: dauerhafte Haarentfernung ist was für Frauen oder für Mode-Designer . „Was hat den Knaben denn jetzt doch zu Haarpunkt getrieben?“ ...werdet Ihr Euch jetzt bestimmt fragen. Das stärkere Geschlecht! Meine Freundin! Sie war ziemlich angenervt, aber nicht, weil ich ständig mit meinem naturgegebenen Wollpulli rumgelaufen bin – im Gegenteil. Ich habe mir immer schön brav die Brust rasiert, aber meine Brusthaut hat sich dann auch immer in Nullkommanix wie 300er Schmirgelpapier angefühlt. Ätzend! Sie hatte dann des Öfteren gereiztere Haut als ich. Da war mit Kuscheln aber ganz schnell vorbei. „Gab’s ein Schlüsselerlebnis?“ Nö, aber an einem Abend einen Riesenzoff und am nächsten Tag hat mir meine Süsse vollkommen uneigennützig einen Gutschein von Haarpunkt geschenkt. Ich glaube, was das anbelangt bin ich typisch deutsch: Regel Nr. 1) Kenn ich nicht – mach ich nicht! Aber Regel Nr. 2) Wenn’s nix koschtet, kann ich’s ja mal ausprobieren!
Hmmm... tja, ich bin dabei geblieben und bin jetzt Stammkunde bei Haarpunkt. Meine Freundin ist total happy, ich bin’s auch (weil, mal ganz ehrlich: wer rasiert schon gern ständig rum?) und in dem Studio fühle ich mich echt pudelwohl.
Jungs... ich hab mich echt getäuscht!
mr.crazy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2011, 17:26   #8 (permalink)
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